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Modell Karosserie - Versionen Gebaut von / bis Motoren Geschichte / Merkmale Bild Erfasser
"Rennwagen" Rennwagen 1913 Ottomotor
12,3L R4 260 PS
Opel entwickelte das Konzept der Vierventiltechnik im Jahr 1913 weiter und schuf das hubraumstärkste Fahrzeug der Unternehmensgeschichte: den „Opel Rennwagen“ oder auch „Das grüne Monster“. Der Vierventiler verfügte über monstermäßige 12,3 Liter Hubraum und leistete für damalige Verhältnisse sagenhafte 260 PS. Damit beschleunigte er das zwei Tonnen schwere Ungetüm auf eine Höchstgeschwindigkeit von 228 km/h. Opel-Werksrennfahrer Carl Jörns errang die meisten seiner Siege mit diesem unglaublichen Auto, vor allem bei Strandrennen auf der dänischen Insel Fanø. VauxhallDriver
1,2 Liter/ Opel 6 Steilheck
Cabriolimousine
1931 - 1937 Ottomotor:
1,0l
1,2l
1,3l
1,8l
2,0l
Die Pkw Opel 1/1,2/1,3/1,8 Liter und Opel 6 (2 Liter) baute die Adam Opel AG in Rüsselsheim während des Zeitraums von 1931 bis 1937. Sie wurden von den Typen Opel Olympia und P4 (beide 1935) und Super 6 (1937) abgelöst.
Nachdem frühere Opel-Pkw noch die Angabe der Steuer-PS in der Modellbezeichnung führten, wurden nach der Übernahme des Unternehmens durch General Motors (GM) die in den USA komplett neu entwickelten Fahrzeuge nur noch nach dem Hubraum benannt. Alle waren mit herkömmlicher Technik versehen: Seitengesteuerte Reihenmotoren, Fahrgestell aus gepreßten U-Profilen, Starrachsen vorn und hinten sowie seilzugbetätigte Trommelbremsen. (1,3 Liter und Opel 6: hydraulisch betätigte Bremsen und vordere Einzelradaufhängung mit „Synchronfederung“)
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10/30 (10/35) PS offener 6-Sitzer
Limousine
1922 - 1924 Ottomotor:
2577 cm³ R4
Der Opel 10/30 (10/35) PS war ein PKW der Oberklasse der Adam Opel KG und wurde von 1922 bis 1924 gebaut. Es gab ihn als offenen Sechssitzer oder als Limousine. Wegen seiner pfeilförmig angeschrägten Kühlerpartie wurde er auch als „Spitznase“ bezeichnet. Der 2,6-Liter-Motor leistete ursprünglich 30 PS bei 1600/min. Die Limousine kostete 12.000 und der offene Sechssitzer 10.500 Goldmark. VauxhallDriver
4 PS (Laubfrosch) Zweisitzer Luxusausführung
Zweisitzer
Dreisitzer
Viersitzer
Limousine
Lieferwagen
1924 - 1931 4/12 PS
4/14 PS
4/16 PS
4/18 PS
4/20 PS, auch „1,1 Liter“
Als Opel 4 PS, im Volksmund Opel Laubfrosch genannt, wurden Pkw bezeichnet, die von der Adam Opel KG (ab 1929 AG) in Rüsselsheim zwischen Mai 1924 und Juni 1931 produziert wurden.
Der Opel 4/12 PS, das Grundmodell, war das erste in Deutschland am Fließband gebaute Automobil und wurde bis 1926 produziert. Weitere „Laubfrösche“ waren der 4/14 PS zwischen 1924 und 1925, der 4/16 PS zwischen 1925 und 1926, der 4/16 (4/18) PS zwischen 1926 und 1930, sowie der 4/20 PS, auch „1,1 Liter“ genannt, zwischen 1929 und 1931.
Im Mai 1924 rollte der erste Opel 4/12 PS vom Band. Im Gegensatz zu den damals üblichen Automobilen war er klein und grün statt groß und schwarz und wurde deshalb vom Volksmund „Laubfrosch“ genannt. Der Ein-Liter-Motor brachte das Auto auf eine Spitzengeschwindigkeit von 60 km/h.
Der Laubfrosch war ein Plagiat des französischen Citroën 5CV bzw. 5HP. In Prozessen, die seinerzeit von Citroën angestrebt wurden, wurde der Plagiatsvorwurf von deutschen Gerichten wegen einer anderen Form des Kühlergrills zurückgewiesen. Die auffälligste Änderung war aber die grüne Lackierung – Citroën lackierte das Auto zitronengelb.
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4/8 PS Doktorwagen Zweisitzer 1909 - 1910 Der Opel 4/8 PS wird durch einen wassergekühlten Vierzylindermotor mit einem Hubraum von 1029 cm³ angetrieben. Die Leistung beträgt 8 PS und erreichte damit eine Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h. Das war für die damalige Zeit völlig ausreichend. Die schlechten Straßen und fehlende Verkehrsregeln ließen oft gar kein höheres Tempo zu. Der Opel 4/8 PS wurde speziell für den Mittelstand gebaut. Der Zweisitzer war im Vergleich zu anderen Autos dieser Zeit klein und wendig und wurde von vielen Ärzten für Hausbesuche benutzt, wodurch er schnell den Spitznamen „Doktorwagen“ bekam. Der günstige Preis von 3950 Mark machte ihn zu einem sehr erfolgreichen Modell.
Der Opel Doktorwagen war der erste PKW von Opel, der den Opel-Schriftzug auf dem Kühler trug.
Opel warb für den Typ 4/8 PS mit Aussagen wie „einfachster Mechanismus“, „leichteste Handhabung“ und vor allem: „ohne Chauffeur zu benutzen“.
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5/12 PS offener 2-Sitzer
Limousine
Landaulet
1911 - 1920 Ottomotor:

1260 cm³,
1300 cm³,
1393 cm³,
1569 cm³
Der Opel 5/12 PS („Puppchen“) ist ein Kleinwagen der Adam Opel KG. Er wurde von 1911 bis 1920 in vier Serien gebaut. Es gab ihn als offenen Zweisitzer, als Landaulet oder als Limousine. Nur die offene Viersitzer-Ausführung wurde in der Werbung Puppchen genannt.
5/12 PS (1911)
Die 1911 gebaute erste Serie hatte einen 1,2-Liter-Motor mit 12 PS bei 1800/min. Die Höchstgeschwindigkeit betrug 50–55 km/h. Der Wagen kostete zwischen 4000 und 5200 Mark.
5/12 PS (1912–1914)
Die zweite Serie erhielt einen größeren und stärkeren Motor. Der Hubraum betrug jetzt 1,3 Liter. Er leistete 14,5 PS bei 1800/min. Der Wagen kostete jetzt zwischen 4200 und 5200 Mark.
5/12 (5/14) PS (1914)
Bei gleicher Leistung wurde der Hubraum auf 1,4 Liter vergrößert. Es gab ihn auch als offenen Viersitzer. Diese Modellvariante erhielt den Beinamen „Puppchen“ und kostete 7300 Mark
5/12 (5/14) PS (1916–1920)
Ab 1916 erhielt der Wagen einen 1,5-Liter-Motor mit weiterhin 14,5 PS bei 1800/min. Er kostete als Zweisitzer 5300 Mark und als Viersitzer (Puppchen) 5300 Mark.
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Adam Schräghecklimousine
dreitürig
seit 2012 Ottomotoren:
1,2–1,4 Liter
(51–74 kW)
Der Adam basiert auf der verkürzten Plattform des Corsa D und läuft seit Ende 2012 im thüringischen Eisenach vom Band.
Seine Weltpremiere feierte Opels erster Kleinstwagen auf dem Pariser Autosalon.
Cheffchen
Admiral Limousine
Cabriolet
Pullman-Limousine
1937 - 1939 3,7L R6 55kW Als neues Opel-Spitzenmodell wurde der Admiral im Frühjahr 1937 auf der Internationalen Automobil-Ausstellung in Berlin präsentiert.
Oberhalb des Modells „Super 6“ mit 55-PS-Motor positioniert, stellte der Admiral mit 75-PS-Motor und für seine Zeit vielerlei an Sonderzubehör für vergleichsweise günstige 6500 Reichsmark (entspricht inflationsbereinigt in heutiger Währung 26.200 Euro) eine ansehnliche Alternative zu Maybach, Mercedes-Benz oder Horch dar.
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Admiral A Stufenheck 1964 - 1968 Ottomotoren:
2,6–5,4 l
(74–169 kW)
Erst im April 1964, nachdem der Kapitän für gut 15 Jahre das Opel-Spitzenmodell gewesen war, wurde mit dem Opel Admiral A wieder ein Modell dieses Namens angeboten. Es verfügte über die gleiche geradlinige Karosserie wie der Opel Kapitän A und das ebenfalls neu herausgebrachte Spitzenmodell Opel Diplomat A mit V8-Motor.
Die Produktion dieser Serie wurde im November 1968 beendet.
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Admiral B Stufenheck 1969 - 1976 2,8–5,4 l
(95–169 kW)
Im März 1969 kam die B-Version des Wagens heraus, die stilistisch und technisch wesentlich verbessert worden war. Das überarbeitete Modell mit seiner ebenso eleganten Karosserie verfügte über einen vergrößerten Innenraum und auch über mehr Leistung, wobei im Admiral 2800 E erstmals auch eine elektronische Benzineinspritzung des Typs Bosch D-Jetronic erhältlich war.
Im Juli 1976 wurde die Fertigung des Admiral eingestellt. Die Verwendung einer Modellbezeichnung mit fast 40-jähriger Tradition fand damit ebenfalls ein Ende.
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Agila A Microvan 2000 - 2007 Ottomotoren:
1,0–1,2 Liter
(43–59 kW)
Dieselmotoren:
1,3 Liter (51 kW)
Der gut 3,5 m lange Microvan Agila A war bis auf die Benzin-Motoren und die Fahrwerksabstimmung identisch mit dem früheren Suzuki Wagon R+ und wurde im polnischen Gliwice (Gleiwitz) gebaut. Grundlage für den Agila war die Studie Concept-A von 1999.
Im Sommer 2003 erhielt der Agila eine leichte Überarbeitung (z. B. eine Chromstrebe im Kühlergrill).
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Agila B Microvan 2007 - 2014 Ottomotoren:
1,0–1,2 Liter
(48–69 kW)
Dieselmotor:
1,3 Liter (55 kW)
Das Nachfolgemodell des Agila A, der Agila B, wurde erstmals auf der Internationalen Automobil-Ausstellung 2007 in Frankfurt vorgestellt. Der Verkaufsstart war im April 2008.
Wie schon bei dem Vorgängermodell gab es eine Kooperation zwischen Opel und Suzuki, deren Variante Splash heißt. Produziert wird der Agila ebenso wie der Splash bei Magyar Suzuki Zrt. in Esztergom (Ungarn).
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Ampera Schrägheck seit 2011 111 kW Elektromotor im Verbund mit einem 1,4-Liter-Vierzylinder-Ottomotor der Opel Ecotec-Serie

Elektro:
111 kW @ 5000 min-1
370 Nm @ 250 bis 2800 min-1
Benzin:
63 kW @ 4800 min-1
126 Nm @ 4250 min-1
Bei voller Batterie fährt der Ampera 40 km bis 80 km ausschließlich elektrisch. Der eingebaute Verbrennungsmotor mit der 54-kW-Generator-Einheit startet automatisch, sobald der Ladezustand der Batterie unter 26 % (4,1 kWh) gesunken ist, und liefert dann den elektrischen Fahrstrom; dieser Fahrzeugtyp wird daher auch Extended-Range Electric Vehicle (Elektrofahrzeug mit verlängerter Reichweite) genannt.
Der Elektromotor des Opel Ampera hat eine maximale Leistung von 111 kW (150 PS) und ein Drehmoment von 370 Nm, welches in einem größeren Drehzahlbereich als bei Verbrennungsmotoren zur Verfügung steht. Die maximale Beschleunigung von 0 auf 100 km/h erfolgt in 9 Sekunden, die abgeregelte Höchstgeschwindigkeit beträgt 161 km/h.
Als Verbrennungsmotor kommt ein „family-0“-Motor der Opel Ecotec-Serie mit 1,4 l Hubraum und 63 kW zum Einsatz.
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Antara SUV 2006 - 2015 Ottomotoren:
2,4–3,2 Liter
(103–167 kW)
Dieselmotoren:
2,0–2,2 Liter
(93–135 kW)
Der Opel Antara ist Fahrzeug des Herstellers Opel, das seit Sommer 2006 hergestellt wird.
Es handelt sich dabei um ein nur bedingt geländetaugliches Sports Utility Vehicle, das zusammen mit dem Chevrolet Captiva bei GM Korea (vormals Daewoo) in Südkorea gefertigt wird. Seit Ende 2008 läuft es auch in Schuschary, einem Vorort von St. Petersburg (Russland), vom Band.
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Arena Kastenwagen
Kleinbus
1997 - 2001 Dieselmotor:
1,9–2,5 Liter
(44–55 kW)
Als Ersatz für den Isuzu Midi wurde der Renault Trafic mit geringfügigen Modifikationen von General Motors übernommen. Das Modell wurde in England als Vauxhall Arena und als Chevrolet Space Van in Brasilien angeboten. Es gab ihn als Kleinbus mit bis zu acht Sitzplätzen oder als Kastenwagen, jeweils auf Wunsch mit Hochdach. Ausgerüstet wurde der Fronttriebler mit einem 1,9 oder 2,5 l großen Vierzylinder-Dieselmotor mit 44 kW/60 PS bzw. 55 kW/75 PS.
Der Markterfolg war bescheiden, trotz der serienmäßigen Ausstattung mit Zentralverriegelung, elektronischer Wegfahrsperre und Antiblockiersystem. Die Technik, insbesondere die Motoren, war veraltet, da die Basis, der Trafic, zum Zeitpunkt des Erscheinens bereits über 15 Jahre alt war. Es handelte sich noch um Wirbelkammereinspritzungsmotoren. Der 1,9-l-Motor mit 44 kW ermöglichte nur eine maximale Geschwindigkeit von etwa 120 km/h, der 2,5 l mit 55 kW kam auf gut 135 km/h. Diese Werte waren den Konkurrenten, beispielsweise dem VW T4, den es mit ähnlichen Eckdaten im Dieselbereich gab, deutlich unterlegen.
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