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Modell Karosserie - Versionen Gebaut von / bis Motoren Geschichte / Merkmale Bild Erfasser
Vectra A Stufenheck
Fließheck
1988-1995 Ottomotoren:
1,4–2,5 Liter
(52–150 kW)
Dieselmotoren:
1,7 Liter
(42–60 kW)

14NV, 16SV, X16SZ, C16NZ, C16NZ2, E16NZ, 18SV, E18NVR, C18NZ, C20NEF, 20NE, C20NE, 20SEH, 20XEJ, C20XE, X20XEV, C20LET, C25XE

17D (4EE1), 17DR, 17DT (TC4EE1)
Der Verkaufsstart des Vectra A war am 14. Oktober 1988 als Stufenheck in den Ausstattungen GL, GLS und CD.
Im Januar 1989 folgte das Stufenheck mit Allradantrieb und im März 1989 das Fließheck in den Ausstattungen GL und GT. Der Allradantrieb wurde zusammen mit der österreichischen Firma Steyr-Daimler-Puch entwickelt und war eine völlig neue Kombination von Viscokupplung und Lamellentrennkupplung, über die die Kraft vom Getriebe zur Hinterachse geleitet wird.
Der Vectra 2000 bzw. Vectra 2000 4x4 war das Topmodell von September 1989 bis Juni 1992. Der nur als Stufenheck angebotene Vectra 2000 war nur mit einem 110 kW starken 16-Ventilmotor erhältlich und wurde bis zu seiner Einstellung rund 25.000 Mal produziert.
Der Vectra Turbo 4x4 wurde ab September 1992 zunächst nur für das europäische Ausland als Topmodell angeboten. Da Opel in der Schweiz und in Österreich viele Allrad-Kunden hatte, gab es den Allrad Vectra dort in Verbindung mit dem 150 kW (204 PS) starken 16-Ventil-Turbomotor.
Cheffchen
Vectra B Stufenheck
Fließheck
Caravan
1995 - 2002 Ottomotoren:
1,6–3,0 Liter
(55–162 kW)
Dieselmotoren:
1,7–2,2 Liter
(60–92 kW)

X16SZR, X16XEL, Y16XE, Z16XE, X18XE, X18XE1, Z18XE, X20XEV, Z22SE, X25XE, X25XEI, Y26SE, X30XEI

X17DT, X20DTL, X20DTH, Y20DTH, Y22DTR
Im Oktober 1995 kam der Vectra B als viertüriges Stufenheck und fünftüriges Schrägheck auf den Markt. Über 20 Jahre nach dem Ende des Ascona A, den es auch als bis dahin einzigen Mittelklasse-Kombi von Opel gab, wurde ab September 1996 unter der traditionellen Bezeichnung Caravan wieder ein Kombi angeboten.

Der Vectra i500 ist ein von Irmscher modifiziertes Modell mit Front- und Heckschürze sowie Seitenschwellern und Heckspoiler in Anlehnung an die damalige STW-Meisterschaft. Der modifizierte Motor 2.5 V6 (X25XEI) leistet 143 kW (195 PS).
Zudem gab es noch einen Vectra i30 (Offiziell sollte es 30 Stück geben, es wurden aber lediglich 23 Caravan gebaut und verkauft) mit einem 3.0-V6-Motor (X30XEI), der 162 kW (220 PS) leistet.
Cheffchen
Vectra C Stufenheck
Fließheck
Caravan
2002 - 2008 Ottomotoren:
1,6–3,2 Liter
(74–206 kW)
Dieselmotoren:
1,9–3,0 Liter
(74–135 kW)

Z16XE, Z16XEP, Z18XE, Z18XER, Z20NET, Z22SE, Z22YH, Z28NEL, Z28NET (in 3 Leistungsstufen), Z32SE

Z19DTL, Z19DT, Z19DTH, Y20DTH, Y22DTR, Y30DT, Z30DT
Den Verkaufsstart im April 2002 bestritt der Vectra C zunächst mit der Stufenheck-Version, das Fließheck-Modell wurde im September 2002 als sportlicher GTS mit serienmäßig tiefergelegter Karosserie eingeführt. Der Caravan wurde auf der IAA vorgestellt und war ab Oktober 2003 beim Händler erhältlich. Er besitzt einen längeren Radstand als die Limousine. Ab dem Faceliftmodell, gab es die 5 Türer Limousine, welche sich durch die Austattung (z.B. Serienfahrwerk) vom GTS unterscheidet. Cheffchen
Vectra C GTS V8 Rennwagen 2004 - 2005 Ottomotor
4,0L V8
Der Opel Vectra GTS V8 ist ein Prototyp-Rennwagen der Adam Opel AG, der zur ausschließlichen Verwendung in der DTM konstruiert wurde und dort von 2004 bis 2005 gegen den Audi A4 DTM und den Mercedes C-Klasse antrat. Der Vectra GTS V8 löste das Astra V8 Coupé ab. VauxhallDriver
Vivaro Kleintransporter
Kleinbus
Kastenwagen
2001 - 2014 Ottomotoren:
2,0 l
(86–88 kW)
Dieselmotoren:
1,9–2,5 l
(60–107 kW)
Der Opel Vivaro ist ein Kleintransporter und Kleinbus der Marke Opel, welcher im Sommer 2001 präsentiert wurde und der Nachfolger des Opel Arena ist.
Wie auch der Movano, ist der Vivaro ein Gemeinschaftsprodukt von Opel und Renault-Nissan. Seine Schwestermodelle heißen Renault Trafic und Nissan Primastar.
Die Produktionsorte in England, wo der Wagen als Vauxhall Vivaro vermarktet wird, sind Luton sowie Ellesmere Port.
Im Sommer 2006 wurde der Vivaro einem leichten Facelift unterzogen, bei welchem gleichzeitig die gesamte Motorenpalette ausgetauscht wurde.
In der Version als Kleinbus trägt er, je nach Variante, die Zusatzbezeichnungen „Combi“, „Tour“ oder „Life“.
Cheffchen
Vivaro B Kleinbus, Kastenwagen seit 2014 Dieselmotoren:
1,6 Liter
(66–107 kW)
Auch beim seit August 2014 erhältlichen Vivaro B entschlossen sich Opel zu einer Kooperation mit Renault und Nissan. Wie schon beim Vorgänger ist auch zweite Generation baugleich mit Renault Trafic und Nissan Primastar.

Die Fertigung des Vivaro B erfolgt größtenteils in Luton, nur die Hochdachversion H2 wird im französischen Sandouville zusammen mit dem Renault Trafic hergestellt.

Alle Motoren werden mit manuellem Sechsganggetriebe angeboten. Der Tankinhalt beträgt 80l.

Wie bereits beim Vorgänger gibt es verschiedene Bauformen, die je nach Radstand und Dachhöhe benannt sind.
VauxhallDriver

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